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#johnreedfitness

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Vom Rohbau zu einer absolut einzigartigen Fitness- und Clubwelt auf 3.000 m²

Die Studios von JOHN REED sind mehr als nur Fitnessstudios: Sie sind ein aufregender Mix aus Club- und Wohnzimmeratmosphäre mit außergewöhnlichen Design-Elementen aus aller Welt, Street Art und Live DJs. So einmalig wie das Konzept sind auch die Standtorte in den Metropolen wie Berlin, Zürich, Prag, Budapest, Istanbul, London oder Los Angeles. Für das JOHN REED Studio Wuppertal wurde aus einer leeren Gewerbefläche aus Beton, sichtbaren Lüftungsschächten und offenem Grundriss ein sich über drei Etagen erstreckender Ort mit komplett eigener Identität. Auf rund 3.000 m² sollte kein klassisches Fitnessstudio entstehen, sondern eine Marke, die man erlebt – ein Ort, zu dem man bewusst geht und an dem man sich gerne aufhält.

Statt die rohe Architektur zu verstecken, haben wir sie als Grundlage genutzt und mit wohnlichen Materialien, kräftigen Farben, Kunstobjekten und ungewöhnlichen Möbeln kombiniert. Unterschiedliche Raumwelten wechseln sich ab: clubartige Trainingsbereiche, ruhige Rückzugszonen, Lounge-Situationen und inszenierte Übergänge zwischen den Flächen. Viele Details sind bewusst unerwartet – dekorative Objekte, Vintage-Elemente oder humorvolle Akzente, die man in einem Fitnessstudio nicht vermuten würde und die den Räumen Persönlichkeit geben.

Ein zentraler Bestandteil der Gestaltung ist das Lichtkonzept. Aktivierende Beleuchtung unterstützt konzentriertes Training, während gedämpfte Lichtstimmungen in Lounge- und Relaxbereichen für Ruhe sorgen. Spotlights setzen Trainingszonen gezielt in Szene und strukturieren große Flächen ohne bauliche Trennung.

So entstand kein funktionaler Trainingsort, sondern ein Erlebnisraum mit hohem Wiedererkennungswert – eine Mischung aus Club, Boutique-Hotel und Wohnraum, in dem Bewegung, Aufenthalt und Atmosphäre zusammen gedacht werden.

Projekt: Wuppertal
Fläche: ca. 3.000 m² · 3 Etagen

Vorher

Wie gestaltet man ein Fitnessstudio, das sich nicht wie ein typisches Fitnessstudio anfühlt?

Unser Designgedanke:

Der wichtigste Schritt ist, nicht vom Gerät, sondern vom Menschen aus zu planen. Klassische Studios ordnen Fläche nach Funktionen: Geräte hier, Kursraum dort. Wir planen zuerst das Erlebnis. Nutzer bewegen sich nicht nur zum Trainieren durch den Raum, sondern auch zum Ankommen, Aufwärmen, Pause machen und Abschalten.

Dafür braucht es klare Zonierung mit unterschiedlichen Atmosphären. Aktivierende Bereiche erhalten gerichtetes Licht, stärkere Kontraste und fokussierte Blickachsen, die Energie geben und Konzentration fördern. Ruhigere Zonen arbeiten mit warmem, indirektem Licht, weicheren Materialien und mehr visueller Tiefe, damit sich Puls und Wahrnehmung wieder beruhigen können.

Entscheidend ist außerdem die Erwartung zu brechen: ungewöhnliche Möbel, Kunst, Fundstücke oder humorvolle Details machen den Raum merkfähig. Man entdeckt immer wieder etwas Neues und fühlt sich nicht wie in einer anonymen Trainingshalle, sondern wie in einer individuell gestalteten Umgebung. Genau das erhöht die Aufenthaltsdauer – und damit auch die Trainingsmotivation.

Erst durch das Zusammenspiel aus Zonierung, Lichtführung, Materialität und Inszenierung entsteht eine Atmosphäre, die Menschen anzieht. Das Studio wird nicht nur genutzt, sondern bewusst aufgesucht – und genau dann wird aus einem Fitnessstudio eine Marke.

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