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#becreative

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Struktur und Ruhe für ein vielseitig genutztes Künstleratelier

Die Schweizer Künstlerin Claudia Kromer wünschte sich mehr Struktur in ihrem 80 m² großen, privaten Atelier. Sie malt nicht nur, sondern näht und fertigt auch andere Kunstgegenstände an. Zum Malen wollte sie am Liebsten das Tageslicht vor dem Schaufenster nutzen, aber fühlte sich dort von Außen zu sehr beobachtet. Unsere Lösung: Wir haben einige Bilder ins Schaufenster gehängt und mit großen Pflanzen einen Sichtschutz gebildet, der noch viel Tageslicht hindurch lässt und dennoch für ein sicheres Gefühl sorgt.
Durch die Kommode ist der Eingangsbereich nun abgegrenzt, sodass es feste Laufwege zu den anderen Räumen gibt und der Bereich zum kreativen Arbeiten ruhiger wird. Für künstlerische Pausen haben wir den kleinsten der drei Räume als Lounge eingerichtet, in der die Künstlerin entspannen und anregende Gespräche mit Besuchern führen kann.

Vorher

Warum fällt kreatives Arbeiten in manchen Räumen leicht und in anderen gar nicht?

Unser Designgedanke:

Kreativität braucht nicht zwingend Ordnung. Viele kreative Menschen arbeiten sogar besser mit Material, Farben und Eindrücken um sich herum. Problematisch wird es erst, wenn alles gleichzeitig passiert: Arbeitsplatz, Lager, Gespräche und Pausen finden am selben Ort statt. Dann bleibt das Gehirn permanent aufmerksam – und genau das verhindert oft den Flow.

In diesem Atelier ging es deshalb nicht darum, Chaos zu vermeiden, sondern es einzuordnen. Materialien dürfen sichtbar sein, Inspiration darf präsent sein und der Raum darf lebendig wirken. Gleichzeitig haben wir klare Bereiche geschaffen: einen geschützten Arbeitsort zum konzentrierten Arbeiten, gut erreichbare Materialzonen und einen separaten Bereich für Gespräche und Pausen.

Besonders wichtig war dabei der Umgang mit dem Schaufenster. Die Künstlerin wollte Tageslicht nutzen, sich aber nicht ständig beobachtet fühlen. Durch Bilder im Fenster und große Pflanzen entsteht ein weicher Filter: genug Außenbezug für Inspiration, aber ausreichend Ruhe, um sich wirklich in die Arbeit zu vertiefen.

Kreativität entsteht nicht durch Leere, sondern durch die richtige Balance. Ein Raum darf inspirieren, muss aber auch erlauben, sich zurückzuziehen. Erst wenn beides möglich ist, kann man wirklich in den eigenen Gedanken verschwinden — und genau dann entsteht oft die beste Arbeit.

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