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#madeforadventure

Ein durchdachtes Geschwisterzimmer mit Empore, Stauraum und Platz zum Spielen

Zwei Kinder – ein gemeinsames Zimmer. Unsere Aufgabe: ein Raumkonzept, das nicht nur beiden gerecht wird, sondern sie jeden Tag neu begeistert.
Im Zentrum des Designs steht eine große Empore mit Liegenetz, Kletterwand und Hüpfpolster, sowie Schlafplatz für den Vierjährigen. Darunter ein ausziehbares Schubladenbett für die Siebenjährige mit Platz für Übernachtungsgäste oder Papa. Farblich setzen wir auf ruhige Naturtöne in Rosé, Salbeigrün, Moosgrün und Terracotta – mit kindgerechten Akzenten angepasst an beide Geschwister.
Eine großzügige Stauraumtreppe, offene Regale, ein höhenverstellbarer Schreibtisch fürs Schulkind und eine gemütliche Leseecke runden das Raumwunder ab. So entstehen viele, einladende Rückzugsecken, es bleibt aber Platz für freies Spiel und Tobezeit.
Hier steckt in jedem Detail ein durchdachtes Stück Abenteuer – und ganz viel Geborgenheit.

Den Rest der Wohnung, die wir für den Papa komplett eingerichtet haben kannst du entdecken unter #modernmeetscozy

Vorher

Wie plant man ein Geschwisterzimmer, in dem beide Kinder ihren eigenen Bereich haben?

Unser Designgedanke:

Ein Geschwisterzimmer funktioniert am besten, wenn der Raum nicht nur als ein großer Bereich gedacht wird, sondern in verschiedene Zonen unterteilt ist. Kinder haben – genau wie Erwachsene – das Bedürfnis nach einem eigenen kleinen Bereich, besonders wenn sie sich ein Zimmer teilen.

Eine gute Lösung ist deshalb, Schlafen, Spielen, Lernen und Rückzug räumlich zu gliedern. Unterschiedliche Ebenen, Möbel oder kleine Raumstrukturen helfen dabei, natürliche Grenzen zu schaffen, ohne dass der Raum komplett getrennt werden muss.

In diesem Projekt übernimmt die große Empore genau diese Funktion. Sie schafft eine zweite Ebene im Raum, die gleichzeitig Spielbereich, Rückzugsort und Schlafplatz sein kann. Darunter entsteht ein eigener Bereich für das zweite Kind. So hat jedes Kind seinen Platz, während der Raum trotzdem als gemeinsames Zimmer funktioniert.

Auch Bewegung und Abenteuer spielen in Kinderzimmern eine wichtige Rolle. Elemente wie Kletterwand, Liegenetz oder kleine Höhlenbereiche fördern Bewegung, Kreativität und freies Spiel – wichtige Faktoren für die Entwicklung von Kindern.

Gleichzeitig sorgen klare Stauraumlösungen und feste Plätze für Dinge des Alltags dafür, dass der Raum übersichtlich bleibt. Gerade in geteilten Kinderzimmern hilft Struktur dabei, Konflikte zu vermeiden und jedem Kind Orientierung zu geben.

So entsteht ein Raum, der Gemeinschaft und Individualität gleichzeitig ermöglicht – ein Geschwisterzimmer, das jeden Tag neue Abenteuer bereithält und trotzdem Geborgenheit bietet.

Wenn dir dieses Projekt gefällt, lohnt sich auch ein Blick auf diese passenden Projekte:

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