WHERE DESIGN MEETS EMOTION

#japandientry
Ein verwinkelter Flur mit wenig Struktur – so präsentierte sich der Eingangsbereich ursprünglich. Ziel war es, mehr visuelle Ruhe zu schaffen, den Stauraum zu optimieren und den Eingangsbereich funktional wie gestalterisch vom restlichen Flur etwas abzugrenzen.
Ein zentrales Element dabei ist die vertäfelte Holzwand, die bis zur Decke gezogen und entlang der Decke weitergeführt wurde. So entsteht eine klare optische Trennung direkt im Eingangsbereich, ohne den Raum optisch zu verkleinern. Auch ein Paneel-Element aus schwarzem Holz zusammen mit einem kleinen Baum sorgt nun dafür, dass der Blick nicht mehr ungehindert direkt ins private Wohnzimmer fallen kann. Für zusätzlichen Stauraum haben wir vorhandene und neue IKEA-Module zu einer Sitzbank kombiniert. Die im hinteren Teil des Flurs bisher offene Garderobe wurde mit Spiegeltüren versehen – für mehr Ruhe im Raum und ein Plus an optischer Weite. Eine maßgefertigte Schiebetür als zentrales Gestaltungselement kaschiert nun den offenen Orga-Bereich und schließt nachts den Treppenaufgang – ganz im Sinne der tierischen Mitbewohner.
Materialien wie geölte Eiche, Leinen und Jute sowie eine warme Betonoptik an den Wänden schaffen die gewünschte natürliche Ruhe. Akzente aus schwarzem Holz greifen die Farbigkeit der bestehenden Treppe auf und sorgen für ein harmonisches Gesamtbild im Japandi-Stil.

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