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#japandientry

Aus einem verwinkelten Flur wurde ein ruhiger Japandi-Eingangsbereich mit cleverem Stauraum

Ein verwinkelter Flur mit wenig Struktur – so präsentierte sich der Eingangsbereich ursprünglich. Ziel war es, mehr visuelle Ruhe zu schaffen, den Stauraum zu optimieren und den Eingangsbereich funktional wie gestalterisch vom restlichen Flur etwas abzugrenzen.
Ein zentrales Element dabei ist die vertäfelte Holzwand, die bis zur Decke gezogen und entlang der Decke weitergeführt wurde. So entsteht eine klare optische Trennung direkt im Eingangsbereich, ohne den Raum optisch zu verkleinern. Auch ein Paneel-Element aus schwarzem Holz zusammen mit einem kleinen Baum sorgt nun dafür, dass der Blick nicht mehr ungehindert direkt ins private Wohnzimmer fallen kann. Für zusätzlichen Stauraum haben wir vorhandene und neue IKEA-Module zu einer Sitzbank kombiniert. Die im hinteren Teil des Flurs bisher offene Garderobe wurde mit Spiegeltüren versehen – für mehr Ruhe im Raum und ein Plus an optischer Weite. Eine maßgefertigte Schiebetür als zentrales Gestaltungselement kaschiert nun den offenen Orga-Bereich und schließt nachts den Treppenaufgang – ganz im Sinne der tierischen Mitbewohner.
Materialien wie geölte Eiche, Leinen und Jute sowie eine warme Betonoptik an den Wänden schaffen die gewünschte natürliche Ruhe. Akzente aus schwarzem Holz greifen die Farbigkeit der bestehenden Treppe auf und sorgen für ein harmonisches Gesamtbild im Japandi-Stil.

Vorher

Wie gestaltet man einen verwinkelten Flur so, dass er ruhig und aufgeräumt wirkt?

Unser Designgedanke:

Ein Eingangsbereich entscheidet in wenigen Sekunden darüber, wie ein Zuhause wahrgenommen wird. Gerade verwinkelte Flure wirken schnell unruhig, weil der Blick keinen Halt findet und Funktionen ungeordnet nebeneinanderstehen. Deshalb geht es weniger darum, „mehr“ zu gestalten – sondern dem Raum Orientierung zu geben.

In diesem Projekt haben wir zuerst klare Blickachsen geschaffen: Die bis zur Decke geführte Holzverkleidung bündelt den Fokus direkt im Eingangsbereich und bildet eine erkennbare Ankommenszone. Vertikale Linien beruhigen dabei die Wahrnehmung und lassen den Flur geordneter wirken, ohne ihn optisch zu verkleinern.

Stauraum wurde bewusst integriert statt addiert. Sitzbank, geschlossene Garderobe und deckenhohe Einbauten mit Spiegeltüren nehmen Funktionen auf, ohne wie einzelne Möbelstücke im Raum zu stehen. Die Spiegeltüren bringen zusätzlich Tiefe und reflektieren Licht – dadurch wirkt der Flur heller und großzügiger.

Auch Material- und Farblogik sind entscheidend: Warmes Holz, ruhige Wandflächen und wenige, gezielte Kontraste reduzieren visuelle Reize. So wird aus einem Durchgangsraum ein klar strukturierter Eingangsbereich, der Privatsphäre schützt und sich beim Eintreten sofort „aufgeräumt“ anfühlt.

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