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#soulfulspace

Ein offener Wohn- und Essbereich wurde neu strukturiert – mit bestehenden Lieblingsstücken, klaren Zonen und Akustik verbessernden Lösungen

Ein Wohn- und Essbereich mit Struktur, Ruhe und Persönlichkeit:
Für diesen über 40 m² großen Wohn- und Essbereich war der Wunsch unserer Kundin klar: mehr Wohnlichkeit, mehr Struktur – und ein stimmiges Gesamtbild, das reduziert, aber persönlich wirkt.
Das Wohnzimmer sollte gemütlicher werden, und weniger überladen. Bestehende Elemente wie der schöne Eames Loungechair gaben dabei die Richtung vor – wir haben sie durch dezente Mid-Century-Anklänge ergänzt und in ein ruhiges, modernes Konzept eingebettet.
Eine neue Holzpaneelwand als Blickfang im Wohnzimmer bringt viel Wärme in den Raum, gleichzeitig verbessert sie zusammen mit der bestehenden Akustikwand und einem großformatigen Wandteppich die Raumakustik spürbar – ein Thema, das zuvor oft gestört hat.
Stauraum, Bücher und persönliche Erinnerungsstücke wurden neu organisiert und in klare Strukturen gebracht. Der TV erhielt eine neue Position und kann je nach Bedarf flexibel ausgerichtet werden. Insgesamt ein cooler Mix aus Mid Century-Modern, Japandi, und vorhandenen Lieblingsstücken.

Vorher

Was tun, wenn zu viele unterschiedliche Stile im Wohnzimmer aufeinandertreffen?

Unser Designgedanke:

Ein Stilmix ist nicht automatisch das Problem. Unruhig wirkt ein Raum erst dann, wenn die einzelnen Elemente keinen gemeinsamen Bezug zueinander haben. In diesem Projekt standen hochwertige Einzelstücke neben Landhausmöbeln, goldener Deko und vielen kleinen Accessoires. Jedes Teil für sich war schön – zusammen fehlte jedoch eine klare Richtung. Besonders ein ikonisches Möbelstück wie der vorhandene Lounge Chair ging dadurch komplett unter.

Unsere Aufgabe war deshalb nicht, alles auszutauschen, sondern dem Raum eine erkennbare Haltung zu geben. Wir haben uns am stärksten Möbel orientiert und daraus den gestalterischen roten Faden entwickelt. Die dunkle Holzpaneelwand im Wohnzimmer im modernen Mid-Century Stil greift Materialität und Designepoche des Sessels auf und gibt ihm bewusst eine Bühne. Plötzlich wirkt das Möbel nicht mehr wie ein Einzelstück, sondern wie Teil eines klaren Konzepts.

Anschließend wurden die übrigen Elemente gezielt reduziert, neu angeordnet und mit modernen Stücken ergänzt, sodass ein dezenter Mid-Century-Modern Kontext entstand. Bestehende Lieblingsstücke wie das Klavier durften bleiben, erhielten aber eine klare Hierarchie: Weniger Konkurrenz, mehr Wirkung. Auch die Platzierung von TV, Stauraum und Beleuchtung wurde darauf abgestimmt, damit Blickachsen ruhiger werden und der Raum nicht mehr überladen wirkt.

So entsteht ein stimmiges Gesamtbild, statt zusammengewürfeltem Stilmix. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Stile zu kombinieren, sondern einen Bezugspunkt zu definieren, an dem sich der Raum orientieren kann. Genau daraus entwickelt sich am Ende Atmosphäre – und das Gefühl, dass plötzlich alles zusammenpasst.

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